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Sandra Stahlheber

 

Sandra Stahlheber absolvierte ihr Gesangsstudium erfolgreich an der Musikhochschule Mannheim mit Diplomabschlüssen in Gesangspädagogik, Konzert- und Operngesang.

Meisterkurse bei Ingeborg Danz (Europäisches Musikfest Stuttgart), Klesie Kelly (Schweiz, Italien) und Chistoph Prégardien (Villa Musica, Schloß Engers), sowie das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands ergänzen die gesangliche Ausbildung.

Seit vielen Jahren konzertiert die Künstlerin als Solistin in Oratorien (Bachs’ Passionen, Händels’ Messias, Rossinis Petite Messe Solennelle), Kantaten und Messen;

Liederabende mit verschiedenen Kammermusikpartnern (Helmut Oesterreich - Gitarre, Esther Magrinya - Klavier) und das Mitwirken in renommierten Ensembles (Gächinger Kantorei Stuttgart unter Helmuth Rilling, Schola Heidelberg unter Walter Nussbaum, enVoc Köln) führen sie durch In- und Ausland und zeigen die Vielseitigkeit ihres künstlerischen Schaffens.

Zu den solistischen Höhepunkten in jüngster Vergangenheit zählen Recitals in Venezuela und Estland, Konzerte mit Bachs’ H-Moll-Messe in Frankreich und das Multimedia-Musiktheater „Passion 1 2 3“ in Österreich unter Eberhard Kloke. 

In Musiktheaterproduktionen konnte man sie beispielsweise als Dido in Purcells „Dido and Aeneas“, als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, als Cherubino in Mozarts „Hochzeit des Figaro“ oder als Lilian Holiday in Brecht/Weills „Happy End“ auf der Bühne erleben.

Gastverträge verpflichteten sie ans Nationaltheater Mannheim und die Staatsoper Stuttgart.

Neben der Tätigkeit als Gesangsdozentin an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, ist die Sängerin dem SWR Vokalensemble Stuttgart (Chefdirigent Marcus Creed) in zahlreichen Projekten verpflichtet.

   

Wolfgang Wendel

 

wurde 1962 in Ludwigshafen geboren, studierte in Darmstadt, Karlsruhe und Freiburg u.a. bei Hans–Peter Schmitz (Berlin) und Robert Aitken (Toronto).

Wolfgang Wendel wirkte beim Badischen Staatstheater Karlsruhe und dem Rundfunksinfonie-Orchester Baden–Baden/Freiburg mit und hat mit beiden Klangkörpern CD- Einspielungen gemacht. Aufgrund seiner Mitarbeit in Ensembles für zeitgenössische Musik wie „Aventure“, „Nunc“ oder dem „Gegenwelten-Festival-Ensemble Heidelberg“, sowie der Mitwirkung bei diversen Festivals für Neue Musik entstanden ebenfalls Rundfunk- und CD- Einspielungen.

Seine CD „the contemporary flute“ mit zeitgenössischen Werken für Piccolo, Querflöte, Altflöte und Bassflöte dokumentiert die „ ....außerordentliche Versiertheit des Flötisten auf diesem Gebiet....“ (Rhein-Neckar Zeitung).

Wolfgang Wendel war Gast als Solist und Dozent bei internationalen Festivals in Australien, Österreich, Südamerika, Ukraine, Russland (Konservatorium St. Petersburg), Taiwan (National Concert Hall Taipei), dem „European Flute Festival 1999“ in Frankfurt oder bei dem „Flute Convention 2003“ der amerikanischen „National Flute Association“ in Las Vegas, sowie Juror beim internationalen Evgeni Mrawinski Kammermusikwettbewerb in St. Petersburg/Russland und beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Auch gehört das Komponieren von zeitgenössischen Werken mit Kompositionen wie „Indian Dream“ für Flöte, „Wind“ für Bassflöte oder „Quo vadis Elise?“ für Piccolo, Querflöte und Altflöte zu seinem Betätigungsfeld: („ ....Zuletzt präsentierte sich Wendel in eigenen Kompositionen .... als wahrer Hexenmeister der Ton- und Geräuscherzeugung und ließ sein spieltechnisches Know-how noch einmal effektvoll Revue passieren“; Mannheimer Morgen). 
                                                           
 www.wolfgang-wendel.com

Helmut Oesterreich

 

Helmut Oesterreich absolvierte sein Gitarrenstudium mit der Künstlerischen Ausbildung an der Musikhochschule in Frankfurt bei Prof. Michael Teuchert.

Seit 1986 hat er einen Lehrauftrag im Fach Gitarre an der Musikhochschule Frankfurt. Darüber hinaus betreut er eine Gitarrenklasse  an der Musik-und Singschule in Heidelberg.

Aus seiner regen Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt auf der Musik des 20./21. Jahrhunderts resultieren CD-, Rundfunk-, und Studioaufnahmen mit Kammermusik.

Als Mitglied in den Ensembles „Nunc“ (Heidelberg) oder „Phorminx“ (Darmstadt) gastierte er bei zeitgenössischen Festivals, wie z.B. den Tagen für Neue Musik in Darmstadt.

Helmut Oesterreich ist künstlerischer Leiter und Dirigent des „Jugendgitarrenorchesters Baden-Württemberg“ (www.jgo-bw.de)und des „Ensemble GuitArt“ (www.ensemble-guitart.de)aus Heidelberg. Konzertreisen führten ihn mit diesen Ensembles u.a. nach Russland, Thailand, Laos, Dänemark, Spanien, Italien, Czechien, Ukraine, das Baltikum, Australien, Bulgarien, Türkei, Kuba und Mittelamerika.

Von der Fachpresse wie „Phonokritik“ oder „Staccato“ prämierte CD-Einspielungen erfolgten mit „NUNC“ (Diapason d'or), „Ensemble NUNC“ (CD des Monats), „Mouvements Dynamiques“, „Foxfire“ und „Y Boleranzo“.

2003 - 2005 war Helmut Oesterreich künstlerischer Leiter und Dirigent des „World Guitart Ensembles“ und unternahm mit diesem Ensemble weltweite Tourneen. Zur Zeit steht er den" United Guitars", einem Ensemble internationaler Spitzengitarristen voran. (www.united-guitars.com)